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Osteoporose

Bei der Krankheit - im Volksmund auch als Knochenschwund bezeichnet - werden die Knochen durch fehlendes Kalzium spröde und brechen schneller.

Der Knochen ist ein lebendes Gewebe welches sich ständig im Abund Aufbau befindet. Mit zunehmendem Alter verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen Knochenabbau und Knochenaufbau zugunsten des Knochenabbaus und Knochenmasse geht verloren. Die Struktur des Knochen verschlechtert sich und nimmt deshalb in ihrer Tragfestigkeit ab. Der Knochen wird spröde und brüchig - so brüchig, dass jeder kleinste Sturz einen Knochenbruch verursachen kann.

Mit dem Altern verlieren alle Menschen an Knochenmasse.

Bin ich betroffen ?

Symptome

  • unklare Rückenschmerzen
  • Größenabnahme und Rundrückenhaltung
  • Knochenbrüche - besonders die Hüfte, die Handgelenke und die Wirbelsäule sind betroffen- aus unverhältnismäßigem Anlass

Risikofaktoren

  • Alter
  • familiäre Belastung
  • niedriges Körpergewicht
  • Knochenbrüche des Handgelenk, des Oberarm, der Schulter, der Hüfte oder Wirbelkörperbrüche
  • bestimmte Vorerkrankungen (Erkrankungen er Schilddrüse, Rheuma oder entzündliche Erkranken des Darms)
  • längere Einnahme von bestimmten Medikamenten (Prednisolon oder andere Korttikoide, Magenschutz Tabletten, Tabletten zur Nachbehandlung von Brustund Prostata Krebs)
  • hoher Alkohol und/oder Tabakkonsum
  • Mangel an Kalzium und/oder Vitamin D
  • sitzender Lebensstil

Was kann ich tun?

  • Bewegen Sie sich regelmäßig
  • Achten Sie auf eine knochengesunde/kalziumreiche Ernährung
  • Vermeiden Sie schlechte Gewohnheiten und halten Sie ein gesundes Gewicht
  • Lassen Sie sich untersuchen - falls notwenig lasse Sie sich behandeln

„Eine Person, die eine osteoporotische Fraktur erlitten hat, wird - wenn keine Osteoporosediagnose und keine angemessene Behandlung durchgeführt wurde - zukünftig mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit eine Fraktur erleiden!“

Unsere Praxis ist nach den Kriterien des Dachverbandes der Ostgeologie (DVO) als Praxis “die in besonderer Weise eine definierte Kompetenz und nachgeprüfte Qualität in der Prävention und Versorgung osteologischer Krankheiten vorhalten” und “sich schwerpunktmäßig der Versorgung von Patienten mit osteologischen Erkrankungen auf dem derzeit besten Stand der medizinischen Erkenntnisse widmet” zertifiziert

Das Risiko für zukünftige Knochenbrüche kann in unser Praxis durch eine Knochendichtemessung, Blutuntersuchung und Röntgenaufnahme besser einschätzt werden und durch individuell angepasste Therapien weitere Knochenbrüche verhindert werden.

Moderne Fußchirurgie

Schmerzen, Deformitäten und eingeschränkte Mobilität aufgrund von Fußproblemen, betreffen Menschen jedes Alters.

Milde Krankheitsbilder sind meist noch mit orthopädischen Hilfsmitteln wie Einlagen zu behandeln doch fortgeschrittene Erkrankungen erfordern eine individuelle Lösung unter Berücksichtigung modernster orthopädischer Behandlungs- und Operationsverfahren.

Chirotherapie

Die Chirotherapie gehört zu den sogenannten manuellen Therapien, bei welcher mit gezielten Handgriffen verschiedene Gelenke mobilisiert werden.

Die Chirotherapie dient der Aufhebung von, meist schmerzhaften, Funktionsstörungen welche durch Blockaden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie der Extremitäten hervorgerufen werden.

Die Chirotherapie ist eine schonende und effektive Methode welche bei Beschwerden wie Rückenschmerzen, Halswirbelsäulenverspannungen oder Kreuzschmerzen häufig hilft.

Arthrose

Der Begriff Arthose bezeichnet den Verschleiß des Gelenkknorpels durch übermäßige oder falsche Belastung des Gelenks sowie Bewegungsmangel.

Diese übermäßige Abnutzung des Gelenkknorpels führt zu einem aneinander reiben von Knochen an Knochen welches starke Schmerzen und Verlust der Beweglichkeit verursachen kann.

Durch eine gezielte Schmerztherapie, orthopädische Hilfen wie Gehstützen sowie Krankengymnastik werden die Beschwerden der Arthose-Patienten gelindert.

Gicht

Das Gelenk schwillt an, ist gerötet, heiß und schmerzt: Das sind Anzeichen für Gicht.

Harsäurekristalle bilden sich durch die erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut und lagern sich in den Gelenken und Gewebe ab welches Schmerzen verursacht.

Gegen akute Gichtanfälle wird eine medikamentöse Therapie angesetzt. Zudem werden Maßnahmen wir Ruhigstellung des betroffenen Gelenks sowie eine leichte turinarme Kost empfohlen.